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Beziehungsblog - Übersicht der Artikel - Beziehung gestalten - Beziehungsprobleme vermeiden

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Häusliche Gewalt - Gewaltkreislauf - 8. Phase

Gewaltkreislauf  

In der vorherigen Phase ist der Täter oder die Täterin die eigene Verantwortung für das Gewaltverhalten wirklich los geworden.

Während Täter oder Täterinnen nun keinen Bezug mehr zu ihrem Gewaltverhalten haben, sind Opfer umso mehr mit diesem beschäftigt.

Im folgenden erfahren Sie, was die 8. Phase des Gewaltkreislaufs ausmacht.

Ohnmacht beim Täter oder der Täterin

Wenn Täter und Täterinnen keine Verantwortung für Ihr Gewaltverhalten haben, können sie dies auch nicht beeinflussen. So erklärt sich, dass Täter* oft Sätze benutzen, wie 'Es ist einfach passiert' oder 'Mir ist die Hand ausgerutscht'.
 



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Häusliche Gewalt - Gewaltkreislauf - 7. Phase

Gewaltkreislauf  

Im Gewaltkreislauf folgen Täter und Opfer einem Prinzip.

Das Opfer ist verantwortlich und der Täter oder die Täterin musste und wird aufgrund des Verhaltens des Opfers zuschlagen.

Im folgenden möchte ich Sie mit der 7. Phase des Gewaltkreislaufs bekannt machen.



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Häusliche Gewalt - Gewaltkreislauf - 6. Phase

Gewaltkreislauf  

Häusliche Gewalt wird durch den Gewaltkreislauf bestimmt.

Dabei durchlaufen Täter* und Opfer diverse Phasen, sodass sich der Täter auf seine nächste Gewaltat zubewegt.

Man kann auch sagen, dass beide Seiten einem Programm folgen und sich dessen kaum oder gar nicht bewußt werden.

Deshalb schreibe ich zum Gewaltkreislauf. In diesem Artikel meiner Artikelserie zum Gewaltkreislauf möchte ich mich mit der 6. Phase im Gewaltkreislauf beschäftigen.



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Häusliche Gewalt - Der Gewaltkreislauf - 5. Phase

Gewaltkreislauf  

Häusliche Gewalt ist das unangenehmste Phänomen in Zweierbeziehungen.

Problematisch ist, dass Täter und Täterinnen sich mit ihrer ersten Tat im Gewaltkreislauf befinden.

Während die betroffenen Ehefrauen oder Ehemänner bzw. Partnerinnen bzw. Partner die Verantwortung übernehmen, erkennen die Täter und Täterinnen kaum , was sie anrichten.

In diesem Artikel meiner Artikelserie zum Gewaltkreislauf möchte ich mich mit der 5. Phase im Gewaltkreislauf beschäftigen.



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Häusliche Gewalt - Der Gewaltkreislauf - 4. Phase

Gewaltkreislauf  

In dieser Artikelserie erfahren Sie Grundlegendes zum Gewaltkreislauf.

Der Gewaltkreislauf beschreibt wesentliche Phasen, die Täter oder Täterinnen auf der einen und das jeweilige Opfer auf der anderen Seite erleben. Der Gewaltkreislauf beschreibt diese Phasen als wesentliche Voraussetzung dafür, dass ein Täter oder eine Täterin erneut zuschlagen wird.

In diesem Artikel beschäftige ich mich mit der 4. Phase im Gewaltkreislauf.

4. Phase im Gewaltkreislauf



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Gewaltkreislauf - Häusliche Gewalt - 3. Phase

Gewaltkreislauf  

Im 2. Teil dieser Artikelserie zum Gewaltkreislauf habe ich aufgezeigt, dass der oder die Täterin nach seiner oder ihrer Tat bald das Opfer wahrnimmt.

Die Folgen der eigenen Tat zu erkennen, bedeutet, dass der Täter oder die Täterin mit ausgesprochen unangenehmen Gefühlen konfrontiert wird.

Das Opfer ist ebenfalls mit unangenehmen Gefühlen konfrontiert; besonders die eintretende Ohnmacht macht Opfern sehr zu schaffen.

3. Phase im Gewaltkreislauf



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Gewaltkreislauf - Häusliche Gewalt - 2. Phase

Gewaltkreislauf  

Die 1. Phase im Gewaltkreislauf dauert unterschiedlich lange. Die Dauer ist auch von Paar zu Paar oder Familie zu Familie verschieden.

Ein Junge weintTäter nimmt Opfer wieder wahr

Der Täter hat nach seinem Gewaltverhalten zunächst Kontakt mit sich selbst. Dieser stellt sich dadurch ein, dass der Täter sein Ziel der Ruhe erreicht hat.

Verläßt der Täter die erste Phase im Gewaltkreislauf, tritt er in die 2. Phase ein. Dabei verändert er seinen Fokus.

Er sieht sein Opfer. Er sieht, dass sein(e) Partner(in) oder sein Kind sich vor Schmerzen krümmt, schluchzt oder weint.



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Häusliche Gewalt - Der Gewaltkreislauf - 1. Phase

Gewaltkreislauf  

Beenden Sie Ihr Gewaltverhalten

Mit diesem Artikel möchte ich meine Artikelserie zum Gewaltkreislauf und damit zur häuslichen Gewalt beginnen.

Es wäre schön, wenn diese Artikelserie überflüssig wäre.

Doch dem ist leider nicht so.

Grob geschätzt entscheiden sich derzeit allein in Bremen 5000 - 10000 Täter, davon ca. 10% Täterinnen, regelmäßig dazu, Gewaltverhalten im häuslichen Bereich zu zeigen.

Angebote, die auf freiwilliger Basis Täter und Täterinnen unterstützen, das eigene Gewaltverhalten zu beenden, gibt es durchaus. Allerdings werden Sie von Tätern und Täterinnen kaum genutzt.

Die Gründe sind unmittelbar mit dem Gewaltkreislauf verbunden. Das ist auf eine besondere Weise tragisch, weil dies für alle Beteiligten unnötiges Leid bedeutet.

In dieser Artikelserie möchte Ihnen den Gewaltkreislauf und die damit verbundenen Mechanismen auf Täterseite und Opferseite näher bringen.

Im Gewaltkreislauf sind Täter eher aktiv und Opfer eher passiv.

Diese Artikelserie ist noch nicht vollständig. Derzeit finden Sie folgende weitere Artikel:

 



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Alkohol und Häusliche Gewalt

Gewaltkreislauf  

Alkohol wird oft für Häusliche Gewalt (Gewaltverhalten) verantwortlich gemacht

Im Gewaltkreislauf geben Täter und Täterinnen die Verantwortung an ihr Opfer ab. Eine Möglichkeit, die Täter und Täterinnen nutzen, um ihre Verantwortung ab zu geben, ergibt sich aus der Suche nach äußeren Umständen oder anderen Gründen. Mögliche, vermeintliche Gründe werden dann vom Täter oder von der Täterin gefunden:

Äußere Umstände (Beispiele)

  • Der Chef hat genervt
  • Es gibt zuviel Arbeit
  • Ich habe Stress mit einem Kollegen
  • Die Arbeit macht keinen Spaß mehr
  • Auf dem Heimweg hat mich ein anderer Verkehrsteilnehmer genervt
  • Ich habe Stress mit meinem besten Freund/ meiner besten Freundin

Andere Gründe (Beispiele)

  • Ich habe schlecht geschlafen
  • Ich war nicht gut drauf

oder

Ich war betrunken!

Auch Alkoholkonsum entbindet nicht von der Verantwortung!



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Die Bedeutung des Gewaltkreislaufs

Gewaltkreislauf  

Statistiken gehen davon aus, dass Partnerschaften, in denen Gewaltverhalten, also häusliche Gewalt, eine Rolle spielt, im Durchschnitt 7 Jahre Bestand haben.

Mitmenschen, die nicht betroffen sind, also weder Täter, Täterin oder Opfer sind, haben erfahrungsgemäß große Schwierigkeiten, sich zu erklären, warum Opfer nicht gehen und die Partnerschaft oder Ehe beenden.

Der Gewaltkreislauf kann hierüber Aufschluß geben.

Allerdings nur dann, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass der Täter oder die Täterin darin 'agiert' und das Opfer im Gewaltkreislauf 'reagiert'.



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